Osteoporose ist eine multifaktoriell begründete
Erkrankung des Knochens, die mit einer verminderten
Stabilität des Stützskeletts und einer dadurch erheblich
verstärkten Bruchgefahr des Knochens einhergeht:
Bevorzugte Lokalisationen sind Schenkelhals, Wirbel-
körper, Unterarm und Handgelenk. Bis zu 90% der
Knochenbrüche dieser Regionen sind als Osteoporose-
bedingt anzusehen.

Die Osteoporose ist eine häufige Erkrankung.
Weltweit sind etwa 100 Millionen Menschen betroffen.
Dabei erkranken Frauen etwa dreimal häufiger als Männer.

Eine optimale Lebensführung mit viel körperlicher Aktivität und
eine „knochenfreundliche“ Ernährung können die Ausbildung
einer Osteoporose verhindern oder zumindest deren
Ausprägungsgrad reduzieren.

Voraussetzung für die Einleitung und Überwachung einer Therapie
der Osteoporose ist die Ermittlung der präzisen Knochendichte.
Sie erfolgt in dieser Praxis per Ultraschall an der Ferse
mittels des SONOST 2000.

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